Unser Selbstverständnis



Den Lampertheimer Altrhein zu entschlammen wird seit Jahren g
efordert . Eine schwierige Aufgabe. Die Entschlammungskosten
gehen in die Millionen, so Expertenmeinungen. Der Bund als
Eigentümer will die Kostenübernahme möglichst vermeiden.
Die Stadt
Lampertheim kann sich diese Kosten nicht leisten. Die ALA Handlung. Was kann man tun um die Altrhein Verlandung mit all seinen
Folgen zu verzögern
bzw. verhindern ? Die ALA hat auf eigenen
Kosten und eigener Recherche Rechtsgutachten von

Fachanwälten erstellen lassen. Zu klären war, welche gesetzliche
Pflichten hat der Eigentümer Bundesrepublik
Deutschland. Diese Gutachten wurden zunächst mit dem zuständigen WSA
( Wasser und Schifffahrtsamt)
diskutiert und waren begrenzt
zielführend. Jetzt wurde der Kontakt zum Entscheider der
Bundeswasserstrassen gesucht, das BMVI
( Bundesministerium
für Verkehr und digitale Infrastruktur ) in Bonn.
Nach mehrfachen Emailaustausch, kam es 2018 zum ersten
persönlichen Gespräch mit
dem BMVI - Entscheider Reinhard
Klingen in Lampertheim. Mit dabei das BMVI Beraterteam,
Fachanwalt der ALA und die beiden ALA Akteure. Es wurde
juristisch sachlich aber kontrovers diskutiert. Gleichzeitig von
beiden Seiten
weitere Gesprächsbereitschaft signalisiert.
So ging es weiter. In der Folge oganisierte die ALA ein Deutschland Treffen des
N:DW (Netzwerk Deutsche
Wasserwege) in Lampertheim. Im
Ergebnis zu diesem Treffen wurde die Tür zu der
Jusitzministerin
im Hessischen Landtag Frau Kühne-Hörmann geöffnet. ALA Telefongespräche und Mails mit der Ministerin, führten zu
einer Einladung in die
hessisch Staatskanzlei. Politik und
Verwaltung wurden von der ALA immer zeitnahe über den
aktuellen
Sachstand Informiert. Bürgermeister Störmer,
Fachbereichsleiter Frech, sowie die beiden ALA-Akteure

Reuters und Edinger sind der Einladung in die Staatskanzei
gefolgt. Das Ergebnis, die Ministerin machte in diesem Gespräch
das Angebot weitere
Verhandlungen mit dem BMVI und der
Stadt Lampertheim persönlich und sachlich
zu begleiten.
Beim darauf folgenden Besuch der Ministerin in Lampertheim
wurde beschlossen,
dass die weiteren Verhandlungen mit dem
BMVI von Bürgermeister Störmer der
Justizministerin fortgeführt
werden
.

Diese Verhandlungen verlaufen äußerst positiv. Bereits jetzt ist
auch schon die Regierungspräsidentin aus Darmstadt einge-
bunden. Das nächste Gespräch in der KW 16/2019 wird in
größerer Runde beim BMVI in Bonn geführt werden.